Assistenzhunde Reutlingen und rund um die Schwäbische Alb
Für mehr Lebensqualität
Assistenzhunde sind speziell ausgebildete Hunde, die ihren Menschen Unabhängigkeit und Selbstständigkeit verschaffen. Sie sind nützliche Helfer im Alltag und erhöhen damit die Lebensqualität des Betroffenen enorm. Er ist nicht mehr alleine, hat wieder eine Aufgabe, ein Ziel. Das gibt ihm Lebensfreude zurück und bewahrt vor eventuellen Depressionen.
Assistenzhunde unterstützen Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen im Alltag und ermöglichen ihnen mehr Selbstständigkeit, Sicherheit und gesellschaftliche Teilhabe. Sie werden speziell ausgebildet, um individuelle Aufgaben zu übernehmen, die auf die Bedürfnisse ihres Menschen abgestimmt sind. Assistenzhunde sind keine gewöhnlichen Begleithunde. Sie durchlaufen eine intensive Ausbildung, in der sie lernen, ihren Menschen zuverlässig zu unterstützen, Gefahren zu erkennen oder bestimmte Handlungen auszuführen. Die Ausbildung erfolgt immer als Teamarbeit zwischen Mensch und Hund. Seit einigen Jahren gewinnt die Assistenzhundearbeit in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Mit der Einführung der gesetzlichen Assistenzhunderegelungen wurden erstmals bundesweit einheitliche Grundlagen geschaffen.
Welche Arten von Assistenzhunde gibt es?
Je nach Art der Beeinträchtigung übernehmen die Hunde unterschiedliche Aufgaben. Man unterscheidet heute primär folgende Kategorien:
Blindenführhunde: Navigieren sicher durch den Verkehr, zeigen Hindernisse, Treppen oder Eingänge an.
Mobilitätsassistenzhunde: Unterstützen Menschen im Rollstuhl oder mit Gehbehinderung (z. B. Gegenstände aufheben, Türen öffnen, Lichtschalter bedienen).
Signalhunde (Gehörlosenhunde): Reagieren auf akustische Signale wie Türklingeln, Wecker oder das Weinen eines Babys und führen den Halter zur Quelle.
PSB-Assistenzhunde (Psychosoziale Assistenz): Helfen bei PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung), Autismus oder schweren Angststörungen, indem sie Distanz zu Fremden schaffen oder in Krisenmomenten beruhigend intervenieren.
Warn- und Anzeigehunde:
Diabetikerwarnhunde: Erkennen Veränderungen im Blutzuckerspiegel ihres Menschen durch gezieltes trainiertes Anzeigeverhalten. z.B. Anstupse. Dadurch kann der Betroffene frühzeitig reagieren.
Epilepsiewarnhunde: können bevorstehende Anfälle wahrnehmen oder während eines Anfalls Hilfe anzeigen, sie geben dadurch ihren Menschen mehr Sicherheit im Alltag
Welche Assistenzhundearten bieten wir an!
Der Mobilitätshund
Ein Mobilitätshund unterstützt Menschen mit körperlichen Einschränkungen im Alltag und hilft dabei, mehr Selbstständigkeit und Sicherheit zu gewinnen. Besonders für Menschen, die auf einen Rollstuhl, Rollator oder andere Hilfsmittel angewiesen sind, kann ein Mobilitätshund eine große Unterstützung sein.
Die Hunde werden speziell darauf trainiert, ihrem Menschen im täglichen Leben zu helfen. Sie können zum Beispiell:
- heruntergefallene Gegenstände aufheben und bringen
- Türen öffnen oder schließen
- Lichtschalter oder Aufzugsknöpfe bedienen
- beim An- und Ausziehen unterstützen
- Auch das Bringen von Telefon
- Medikamenten oder anderen wichtigen Gegenständen beingen
gehört zu den möglichen Aufgaben eines Mobilitätshundes.
Durch diese Unterstützung erleichtern Mobilitätshunde viele alltägliche Situationen und geben ihren Menschen ein Stück Unabhängigkeit zurück. Gleichzeitig entsteht zwischen Mensch und Hund eine enge und vertrauensvolle Partnerschaft, die weit über reine Hilfeleistungen hinausgeht.
Der PSB - Assistenzhund
PSB-Hund (Psychosozialer Begleithund)
Ein PSB-Hund (Psychosozialer Begleithund) unterstützt Menschen mit psychischen Erkrankungen im Alltag und hilft ihnen, mehr Sicherheit, Struktur und Stabilität zu gewinnen. Dazu gehören zum Beispiel Menschen mit posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS), Angststörungen, Depressionen oder Autismus.
Die Hunde werden speziell darauf trainiert, ihrem Menschen in schwierigen Situationen Halt zu geben und frühzeitig auf Stress oder Überforderung zu reagieren. Durch ihre Anwesenheit vermitteln sie Sicherheit und helfen dabei, belastende Situationen besser zu bewältigen. Ein PSB-Hund kann seinem Menschen zum Beispiel:
Sicherheit geben, in Stresssituationen zu beruhigen oder durch Körperkontakt Sicherheit zu vermitteln.
- zu einer Bank führen
- Aus einem Laden herausführen
- Blocken, Abstand zu anderen Personen zu halten
- An Medikamente erinnern
- Personen auf Kommando holen
Viele Betroffene erleben durch ihren Hund wieder mehr Mut, den Alltag zu bewältigen und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Zwischen Mensch und Hund entsteht dabei eine enge und vertrauensvolle Beziehung. Der Hund wird zu einem wichtigen Begleiter, der nicht nur unterstützt, sondern auch emotionalen Halt und Lebensfreude schenkt.
Typische Aufgaben eines PSB nach AHundV
Diese Aufgaben werden individuell auf die Bedürfnisse der betroffenen Person angepasst. 🐕🦺
1. Unterbrechen von Stress oder Überforderung
Der Hund unterbricht belastende Situationen, z. B. durch Anstupsen, Pfote geben oder Kontakt aufnehmen.
2. Druck geben zur Beruhigung (Deep Pressure)
Der Hund legt sich auf den Schoß oder lehnt sich an den Körper, um durch Körperdruck Stress zu reduzieren.
3. Ankündigung oder Erkennen von Überlastung
Der Hund reagiert auf Veränderungen im Verhalten oder Geruch und signalisiert frühzeitig Stress oder eine Überforderung.
4. Herausführen aus einer Situation
Der Hund kann seinen Menschen aus einer überfordernden Situation herausführen, z. B. aus Menschenmengen oder lauten Umgebungen.
5. Sicherheit und Orientierung geben
Der Hund läuft dicht beim Menschen, bleibt in seiner Nähe und vermittelt dadurch Sicherheit im Alltag.
6. Soziale Brücke zu anderen Menschen
Der Hund erleichtert soziale Kontakte, da andere Menschen häufig über den Hund ins Gespräch kommen.
7. Unterbrechen von repetitivem Verhalten
Der Hund kann stereotype oder wiederholte Verhaltensweisen (z. B. starkes Knibbeln, Selbststimulation) unterbrechen.
8. Hilfe holen
Der Hund kann eine Bezugsperson holen, wenn Unterstützung benötigt wird.
9. Gegenstände bringen
Der Hund kann wichtige Gegenstände bringen, z. B. Handy, Medikamententasche oder Trinkflasche.
10. Nähe und emotionaler Halt
Der Hund bleibt bei seinem Menschen und hilft, Angst oder Unsicherheit zu reduzieren.
Der Warn- und Anzeigeassistenzhund
Warn- und Anzeigehunde unterstützen Menschen mit bestimmten Erkrankungen, indem sie körperliche Veränderungen frühzeitig wahrnehmen und ihrem Menschen anzeigen. Besonders häufig werden sie bei Erkrankungen wie Epilepsie oder Diabetes eingesetzt.
Diese Hunde besitzen die Fähigkeit, kleinste Veränderungen im Körpergeruch, Verhalten oder in der Körpersprache ihres Menschen wahrzunehmen. Durch gezieltes Training lernen sie, diese Veränderungen zuverlässig anzuzeigen, zum Beispiel:
- durch Anstupsen
- Pfote geben
- das Bringen einer Medikamententasche
Bei Epilepsie können manche Hunde einen bevorstehenden Anfall frühzeitig anzeigen, sodass sich der Mensch rechtzeitig in Sicherheit bringen oder Hilfe holen kann. Diabeteswarnhunde können Veränderungen des Blutzuckerspiegels erkennen und ihren Menschen darauf aufmerksam machen.
Warn- und Anzeigehunde geben ihren Menschen dadurch mehr Sicherheit im Alltag und können helfen, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Gleichzeitig entsteht auch hier eine enge Bindung zwischen Mensch und Hund, die Vertrauen und Sicherheit im täglichen Leben stärkt.
Typische Aufgaben eines Warn- und Anzeigehundes:
- Anzeigen von Unter- oder Überzuckerung bei Diabetes
- Warnen vor epileptischen Anfällen
- Aufmerksamkeit auf körperliche Veränderungen lenken
- Bringen eines Telefons oder Hilfsmittels
- Hilfe holen oder andere Personen aufmerksam machen
Ein Epilepsie-Assistenzhund kann in vielen Fällen mit Unterstützung einer zweiten Person ausgebildet werden. Während eines Anfalls übernimmt diese Person eine wichtige Rolle im Training. Sie kann den Hund gezielt anleiten und gleichzeitig Geruchsproben während oder kurz nach dem Anfall sichern. Diese Proben enthalten individuelle Geruchsstoffe, die bei einem Anfall entstehen und vom Hund wahrgenommen werden können.
Mit Hilfe dieser Geruchsproben kann später im Training gezielt geübt werden. Der Hund lernt dabei, den charakteristischen Geruch zu erkennen und seinem Menschen rechtzeitig ein Signal zu geben oder während eines Anfalls bestimmte Hilfeleistungen zu zeigen. So kann der Hund seinem Menschen mehr Sicherheit im Alltag geben und im Ernstfall unterstützend zur Seite stehen
Welche Voraussetzungen braucht der Hundeführer?
Was brauch er für die Ausbildung?
- Diagnosebericht eines Facharztes (z. B. Neurologe, Psychiater, Orthopäde – je nach Art der Einschränkung) oder
- Fachärztliches Schreiben, das bestätigt, dass ein Assistenzhund eine sinnvolle Unterstützung im Alltag darstellen kann
- Schwerbehindertenausweis oder ein anderer Nachweis über die Einschränkun
- Personalausweis des Assistenzhundhalters
- Impfausweis des Hundes
- Bereitschaft zur gemeinsamen Ausbildung mit dem Hund
- Zeit und Engagement für regelmäßiges Training
- Verantwortungsbewusster im Umgang mit dem Hund
- Möglichkeit zur artgerechten Haltung des Hundes
- Chipkontrolle des Hundes, um die eindeutige Identität des Hundes zu überprüfen
Der Grund einer medizinischen Diagnose ist, dass ein Assistenzhund laut der Assistenzhundeverordnung nur dann anerkannt wird, wenn eine dauerhafte gesundheitliche Beeinträchtigung vorliegt und der Hund eine konkrete Hilfeleistung für dies Einschränkung übernimmt.
Warum ist die Diagnose wichtig?
Die ärztliche Diagnose ist ein wichtiger Bestandteil der Assistenzhundeprüfung. Sie dient dazu, transparent zu machen:
welche gesundheitliche Einschränkung vorliegt
welche Hilfeleistungen der Assistenzhund im Alltag übernehmen soll,
dass der Einsatz eines Assistenzhundes eine medizinisch sinnvolle Unterstützung für den Menschen darstellt
Die Diagnose wird selbstverständlich vertraulich behandelt und dient ausschließlich dazu, die Assistenzhundarbeit fachlich und verantwortungsvoll einzuordnen.
Voraussetzungen für einen Assistenzhund
Ein Assistenzhund kann Menschen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung im Alltag eine wertvolle Unterstützung sein. Damit ein Assistenzhundeteam erfolgreich zusammenarbeiten kann, müssen jedoch einige Voraussetzungen erfüllt sein.
Grundsätzlich sollte eine körperliche oder psychische Beeinträchtigung vorliegen, bei der ein Assistenzhund im Alltag tatsächlich helfen kann.
Der Hund übernimmt bestimmte Aufgaben, die seinem Menschen mehr Selbstständigkeit, Sicherheit und Lebensqualität ermöglichen.
Wichtig ist außerdem, dass der zukünftige Assistenzhundhalter bereit ist, aktiv an der Ausbildung seines Hundes mitzuwirken. Die Ausbildung erfolgt gemeinsam als Mensch-Hund-Team und erfordert Zeit, Geduld und regelmäßiges Training.
Der Mensch sollte außerdem in der Lage sein, für das Wohl des Hundes zu sorgen. Dazu gehören eine artgerechte Haltung, ausreichende Bewegung, tierärztliche Versorgung sowie die tägliche Beschäftigung mit dem Hund.
Vor Beginn der Ausbildung beraten wir unsere Teams ausführlich in einem Erstgespräch. Gemeinsam prüfen wir, ob ein Assistenzhund zur jeweiligen Lebenssituation passt und welche Assistenzhundeart sinnvoll ist.
Unser Ziel ist es, Mensch und Hund zu einem stabilen und verlässlichen Team zu begleiten, das sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam den Alltag meistert.
Voraussetzungen des Hundes für die Assistenzhundeausbildung
Eine wichtige Voraussetzung für die Ausbildung zum Assistenzhund ist ein gesunder und belastbarer Hund. Da Assistenzhunde ihre Menschen oft über viele Jahre hinweg im Alltag begleiten und unterstützen, ist eine gute körperliche und gesundheitliche Verfassung von großer Bedeutung. Ziel ist es, dass der Hund seine Aufgaben möglichst lange – idealerweise bis ins höhere Alter von etwa zehn Jahren oder darüber hinaus – zuverlässig erfüllen kann.
Aus diesem Grund sind gründliche Gesundheitsuntersuchungen sinnvoll und empfehlenswert. Sie helfen dabei, mögliche Erkrankungen oder genetische Risiken frühzeitig zu erkennen und auszuschließen.
Auch die Assistenzhundeverordnung (AHundV) sieht eine entsprechende Gesundheitsprüfung vor. Demnach muss der Hund vor der Zulassung zur Assistenzhundeprüfung von einem dafür qualifizierten Fachtierarzt untersucht werden. Dabei wird überprüft, ob der Hund körperlich geeignet ist und keine Erkrankungen oder Einschränkungen vorliegen, die seine Arbeit als Assistenzhund beeinträchtigen könnten.
Persönlichkeitsmerkmale eines Assistenzhundes
Die Persönlichkeitsmerkmale eines Assistenzhundes müssen immer zu den individuellen Bedürfnissen und Einschränkungen des Menschen passen, den er später unterstützen soll. Je nach Erkrankung oder Beeinträchtigung werden daher unterschiedliche Anforderungen an den Hund gestellt.
Die Hunderasse ist dabei nicht entscheidend. Viel wichtiger sind Gesundheit, Wesen und Eignung des einzelnen Hundes. Der Hund sollte frei von Qualzuchtmerkmalen sein. Bei Unsicherheiten kann ein Tierarzt untersuchen und bestätigen, dass keine gesundheitlichen Einschränkungen oder rassebedingten Probleme vorliegen, die seine spätere Arbeit beeinträchtigen könnten.
Ein geeigneter Assistenzhund zeichnet sich vor allem durch bestimmte Charaktereigenschaften aus. Dazu gehören eine hohe Arbeitsfreude, Lernbereitschaft und Motivation zur Zusammenarbeit mit seinem Menschen. Ebenso wichtig sind ein freundliches und ausgeglichenes Wesen sowie eine gute Sozialverträglichkeit gegenüber Menschen und anderen Tieren.
Darüber hinaus sollte ein Assistenzhund führig sein, also gerne mit seinem Menschen zusammenarbeiten und sich gut an ihm orientieren. Eine zu starke Reaktion auf Umweltreize ist ebenfalls ungeeignet. Der Hund sollte möglichst nervenstark sein und nicht übermäßig empfindlich auf Geräusche oder neue Situationen reagieren. Ein stabiles, ruhiges und zuverlässiges Wesen ist daher eine zentrale Voraussetzung für die Ausbildung zum Assistenzhund.
Beginn der Assistenzhundeausbildung und Eignungstest
Der Beginn der Assistenzhundeausbildung sollte in der Regel erst erfolgen, wenn der Hund mindestens ein Jahr alt ist. In diesem Alter sind viele wichtige Entwicklungsphasen abgeschlossen und der Hund verfügt über eine gewisse körperliche und geistige Reife, die für das gezielte Training notwendig ist.
Eine Ausnahme bilden Warn- und Anzeigehunde. In diesen Bereichen kann bereits im Welpenalter mit ersten Grundlagen begonnen werden, da bestimmte Fähigkeiten – wie das Anzeigen von Veränderungen im Körper des Menschen – frühzeitig aufgebaut und gefördert werden können.
Für alle Assistenzhunde gilt jedoch: Ein solider Grundgehorsam ist eine wichtige Voraussetzung für die weitere Ausbildung. Deshalb ist es sinnvoll, sich frühzeitig zu melden, damit der Hund bereits in jungen Jahren wichtige Grundlagen lernen kann und später einen guten Einstieg in die Assistenzhundeausbildung hat.
Zu Beginn der Ausbildung findet ein Eignungstest statt. Dieser wird selbstverständlich tierschutzgerecht durchgeführt. Der Hund wird dabei nicht bedrängt, eingeschüchtert oder bewusst in unangenehme Situationen gebracht. Stattdessen wird der Hund in verschiedenen Alltagssituationen beobachtet. Dabei wird unter anderem darauf geachtet, wie er auf Umweltreize reagiert, wie seine Stressverarbeitung ist und wie gut er sich auf seinen Menschen orientiert.
Auf Grundlage dieser Beobachtungen kann eingeschätzt werden, ob der Hund grundsätzlich für die Ausbildung geeignet ist und welches gezielte Training für das zukünftige Mensch-Hund-Team sinnvoll ist.
Haben Sie noch Fragen, dann zögern sie nicht und kontaktieren Sie uns!
Einblicke in unser Training
Unsere Bilder zeigen echte Traininsmomente aus der Assistenzhundeausbildung.

Ampel drücken

Am Rollator laufen

Hier wird eine Information übergeben an eine Person

Bindungsarbeit

Am Rollstuhl ruhig sitzen



